Durch unseren 3D Druckservice ermöglichen wir unseren Kunden die Realisierung ihrer Ideen und Projekte. Wir haben uns als CHANGE3D GmbH auf das FDM Verfahren spezialisiert. Allerdings können wir Ihnen über eine Partnerschaft mehr als 10 weitere Drucktechnologien und über 50 verschiedene Materialien anbieten.

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Schwerpunkt FDM Druck mit technischer Unterstützung und grosser Materialauswahl

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Wichtige Informationen

Wählen Sie aus über 7 verschiedenen Materialien und 37 Materialvarianten aus. Von technischen Materialien über eine grosse Farbauswahl bis zu speziellen holz- und metallgefüllten Kunststoffen bieten wir alles an. Informieren Sie sich und wählen Sie das ideale Material für Ihr Bauteil:

Alle wichtigen Informationen bezüglich der Konstruktion von 3D Druck Bauteilen finden Sie in folgendem Dokument:

Richtlinien Konstruktion 3D Druck

Informieren Sie sich über die Projekte und Ideen, welche wir für Kunden bereits umsetzen durften unter folgender Seite:

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Dank unseren Partnern können Sie neben unserer FDM-Technologie aus über 10 weiteren Technologien und mehr als 50 Materialien auswählen.

Verfügbare Technologien

Beim Fused Deposition Modeling (FDM) oder Fused Filament Fabrication (FFF) wird
drahtförmiger Kunststoff aufgeschmolzen und schichtweise aufgetragen.
Bei der schichtweisen Herstellung Ihres 3D Druckmodells verbinden sich damit die
einzelnen Schichten zu einem komplexen Teil. So können auch komplexe Bauteile ohne
Stützkonstruktion gefertigt werden.
Einsatzgebiet: Anschauungsmuster, Konzeptmodelle, Prototypenbau
Verwendbare Materialien: PLA, PETG, PETG-CF, TPE und viele mehr

Selektives Lasersintern produziert feste Kunststoffteile mit einem Laser, um dünne Schichten aus
pulverförmigem Material schichtweise zu sintern. Der Prozess beginnt mit dem Auftragen
einer ersten Pulverschicht auf die Bauplattform. Der Querschnitt des Bauteils wird vom
Laser abgetastet, gesintert und verfestigt. Die Bauplattform fällt dann um eine
Schichtdicke ab und eine neue Pulverschicht wird aufgetragen. Der Prozess wiederholt
sich, bis ein festes Teil entsteht. Das Ergebnis dieses Prozesses ist ein vollständig mit
ungesintertem Pulver umhülltes Bauteil. Das Teil wird aus dem Pulver entfernt, gereinigt
und ist dann einsatzbereit oder kann durch eine Nachbearbeitung veredelt werden.
Einsatzgebiet: Konzeptmodelle, Design und Kunst, Funktionales Prototyping
Verwendbare Materialien: Alumide, DuraForm® HST, DuraForm® Flex, PP, PA 12 – GF, PA
2241 FR, TPU

Beim Stereolithografie Verfahren werden flüssige Kunststoffen (Photopolymere) durch einen UV-Laser
gehärtet.
SLA-Drucker sind bekannt für ihre Fähigkeit, sehr detaillierte und komplizierte Designs zu
erstellen. Die Schichten sind chemisch und nicht wie bei der FDM mechanisch miteinander
verbunden. So profitieren Ihre Modelle und Kleinserien von einer hohen mechanischen
Festigkeit.
Einsatzgebiet: Kleinserien, Modellbau, Präsentationsmittel
Verwendbare Materialien: Resin

Sowohl das Selective Laser Melting (SLM) als auch das Direct Metal Laser Sintering
(DMLS) stellen Teile nach dem ähnlichen Verfahren wie SLS her. Der Hauptunterschied
besteht darin, dass SLM und DMLS bei der Herstellung von Metallteilen eingesetzt werden.
SLM erreicht eine vollständige Schmelze des Pulvers, während DMLS das Pulver auf
nahezu Schmelztemperatur erwärmt, bis es chemisch miteinander verschmilzt. DMLS
funktioniert nur mit Legierungen (Nickellegierungen, Ti64 usw.), während SLM
Einkomponentenmetalle wie Aluminium verwenden kann. Im Gegensatz zu SLS benötigen
SLM und DMLS Stützkonstruktionen, um die hohen Eigenspannungen während des
Bauprozesses auszugleichen. Dies hilft, die Wahrscheinlichkeit von Verzug und Verzerrung
zu begrenzen. DMLS ist der am weitesten verbreitete Metall-AM-Prozess mit der größten
installierten Basis.
Beim Selektiven Laserschmelzen wird Metallpulver durch einen Laser Schicht für Schicht
aufgeschmolzen.
Einsatzgebiet: Automobilindustrie, Maschinenbau, Ersatzteil
Verwendbare Materialien: 1.2709, 1.4404, AlSi10Mg, Corrax, CuCr1Zr, TiAl6V4

Bei der Multi Jet Fusion fährt ein Schlitten mit Tintenstrahldüsen über den Druckbereich
und legt das Fixiermittel auf eine dünne Schicht Kunststoffpulver. Gleichzeitig wird ein
Detaillierungsmittel, welches das Sintern verhindert, in der Nähe der Kante des Teils
gedruckt. Eine leistungsstarke IR-Energiequelle fährt dann über das Baubett und
durchtrennt die Bereiche, in denen das Fixiermittel abgegeben wurde, während der Rest
des Pulvers unberührt bleibt. Der Vorgang wird wiederholt, bis alle Teile vollständig sind.
Bei der Multi Jet Fusion wird mit einem Druckkopf die Binderflüssigkeit in ein Pulverbett
aus Kunststoff gedruckt. Die wärmeleitfähige Flüssigkeit bindet das Kunststoffpulver.
Einsatzgebiet: Verbraucherprodukte, Architektur, Flugzeugindustrie
Verwendbare Materialien: PA-12

Beim Daylight Polymer Printing Verfahren werden flüssige Kunststoffe (Photopolymere)
durch einen DPP-Projektor gehärtet.
Einsatzgebiet: Funktionsteile, Urmodelle, Dummybau
Verwendbare Materialien: Photopolymer Daylight Firm, Photopolymer Daylight Flexible

Beim Binder Jetting werden verschieden Materialien wie Quarzsand oder PMMA durch ein
Bindemittel Schicht für Schicht verklebt.
Das Binder Jetting ist eine recht schnelle und kostengünstige Technologie, die mit einer
Vielzahl von Materialarten arbeitet. Teile in Vollfarbe sind möglich. Druckteile, die direkt
aus der Maschine kommen, haben jedoch begrenzte maschinelle Eigenschaften, welche
aber mit der geeigneten Nachbearbeitung Ihren Ansprüchen gerecht werden können.
Einsatzgebiet: Werkzeugbau, Anschauungsmodelle, Formenbau
Verwendbare Materialien: Quarzsand, PMMA

Das sagen unsere Kunden